Aktuelle Informationen zur Erreichbarkeit der GHD  

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Nach dem Cyberangriff auf die Hochschule Karlsruhe ist die GHD wieder über die E-Mails mit der Domain h-ka.de zu erreichen.

Bei Fragen zur Seminarorganisation oder bei Problemen mit der h-ka-Adresse kontaktieren Sie uns bitte weiterhin über folgende E-Mail-Adressen:

Silvia Angelov: angelov@hochschuldidaktik.net
Thomas D’Souza: dsouza@hochschuldidaktik.net
Anja Huber: huber@hochschuldidaktik.net
Sabine Ibelshäuser: ibelshaeuser@hochschuldidaktik.net
Jürgen Irschina: irschina@hochschuldidaktik.net
Eva Kubiak: kubiak@hochschuldidaktik.net
Annerose Panarisi: panarisi@hochschuldidaktik.net
Tatyana Podgayetskaya: podgayetskaya@hochschuldidaktik.net
Marion Simon: simon@hochschuldidaktik.net

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Virtuelle Ringvorlesung:

Lehr-Impulse

Good-Practice-Beispiele aus der Lehre an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften

Im Rahmen des hochschulübergreifenden Online-Kurzformats berichten Lehrende verschiedener Hochschulen (HAW in BW) über Good-Practice-Beispiele wie z.B. in der eigenen Lehre erprobte didaktische Konzepte, Methoden oder Tools sowie über Voraussetzungen und / oder Herausforderungen bei der Umsetzung. Transfermöglichkeiten in andere Fächer und Disziplinen werden berücksichtigt.

  • jeweils von 13:10 bis 14:00 Uhr,
  • mindestens einmal monatlich an wechselnden Wochentagen,
  • nach der Anmeldung erhalten Sie eine automatische Anmeldebestätigung mit dem Zoom-Link,
  • Für die Teilnahme an einer Vorlesung werden 1 AE für das BW-Zertifikat für Hochschuldidaktik anerkannt. Ihre Teilnahme wird durch Ihre freiwillige  Namenseingabe (Vor- und Nachname) als Zoom-Teilnehmer*in über die automatische Zoom-Teilnahmeregistrierung erfasst.
  • Die Teilnahme wird ca. 1 Woche nach der Veranstaltung in Ihrem GHD-Kundenkonto aufgeführt. Dort können Sie dann auch eine Teilnahmebescheinigung herunterladen.

17.06.2024 (Mo.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Nicole Ondrusch (Hochschule Heilbronn):
Lernen mit Educational Games

Prof. Dr. Nicole Ondrusch berichtet über eine – auch für den Transfer in andere Fächer geeignete – Nutzungsmöglichkeit des Educational Games-Ansatzes: Studierende lernen und vertiefen fachliche Inhalte, indem sie selbst Spiele entwickeln. Wie die Studierenden dabei lernen und welche Spiele als beispielhafte Ergebnisse dabei entwickelt werden können, erläutert sie anhand einer Vorlesung zu Design Thinking, bei der Studierende Spiele für Schüler*innen zur Vermittlung eines Teilaspekts der Informatik entwickeln. Durch die Entwicklung eines konkreten Produktes (des Spiels) haben die Studierenden die Möglichkeit, alle Phasen des Design Thinking mit verschiedenen Methoden zu durchlaufen und ihr Produkt im Einsatz und Test bei den Nutzer*innen (den Schüler*innen) zu erleben.

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27.06.2024 (Do.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Nils Högsdal (Hochschule der Medien Stuttgart HDM):
Studierendenaktivierung durch Workbook-Einsatz

Prof. Dr. Nils Högsdal erläutert, wie er das “Startup-Owners’ Manual”, das von ihm in Deutschland eingeführte Handbuch für Startups und Bestseller an US-Hochschulen, didaktisch zur kompetenzorientierten Aktivierung der Studierenden im Bereich Innovation, Lean und Entrepreneurship einsetzt. Er geht auf sein dahinter stehendes Lehr-Lern-Konzept und didaktische Szenarien sowie auf den Aufbau und die Nutzungsmöglichkeiten des Workbooks ein.

Zur Anmeldung und zu weiteren Informationen

16.10.2024 (MI), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Gunda Rosenauer (Hochschule für öffentliche Verwaltung und Finanzen Ludwigsburg):
Positive Psychiologie im Hörsaal

Positive Psychologie ist eine relativ junge Wissenschaft und geht u.a. auf Abraham Maslow und Martin Seligman zurück. Die Positive Psychologie konzentriert sich auf die positiven und stärkenden Aspekte des Lebens und beschäftigt sich mit der Frage, wie ein „gutes Leben“ gelingen kann. Und sie nimmt vor allem auch die Frage in den Blick, wie sich Menschen bestmöglichst entwickeln und aufblühen können.

Vieles aus der Positiven Psychologie ist daher sehr gut übertragbar auf Lehre und Didaktik. Welche Faktoren können das Aufblühen der Studierenden fördern? Welche Interventionen und Haltungen aus der Positiven Psychologie, die über alle Fächer hinweg eingesetzt werden können, sind dabei hilfreich? – Darum wird es in diesem Impuls von Prof. Dr. Gunda Rosenauer gehen.

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07.11.2024 (DO), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Jan Bauer (Hochschule Kalrsruhe):
EIT Playground – Spielerisch die Theorie und Praxis in der Elektro- und Informationstechnik verbinden

In dieser Ringvorlesung stellt Prof. Dr. Jan Bauer den “EIT Playground” vor, ein innovatives Lehrmittel, das speziell für Studienanfänger der Elektro- und Informationstechnik konzipiert wurde. Der EIT Playground, ein Experimentierkoffer gefüllt mit elektrischen Bauteilen und Laborsteckbrettern, ermöglicht es den Studierenden, theoretische Konzepte praktisch umzusetzen. Dieser Ansatz, der sich am Prinzip des “Learning by Doing” orientiert, hilft, die Übergangsschwierigkeiten von der Schule zum Studium zu mindern, die Motivation zu steigern und die Abbruchquote zu senken.

Prof. Bauer wird die praktische Anwendung des EIT Playgrounds in Laborveranstaltungen diskutieren und dessen Beitrag zur Förderung von Kreativität und selbstgesteuertem Lernen hervorheben. Der Vortrag gibt Einblicke in die erfolgreiche Integration des EIT Playgrounds in das Curriculum und erörtert dessen potenzielle Anwendung auch in internationalen und schulischen Kontexten.

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25.11.2024 (MO), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Manuela Bräuning (Hochschule Albstadt-Sigmaringen):
Studierende anregen: Visualisierungen zur Strukturierung nutzen

Im Lehr-Impuls zeigt Prof. Manuela Bräuning den Einsatz von visuellen Ankern bei der Gestaltung von Lehr-Lernarrangements in verschiedenen Lernmaterialien auf. Insbesondere visuelle Lerntypen werden angesprochen, da die Studierenden auf neuen Wegen stimuliert werden und Visualisierungen somit zur Strukturierung der Inhalte eingesetzt werden. Vertieft wird anschließend auf kognitive Landkarten, auch mental maps genannt, eingegangen. Es wird gezeigt, wie vielfältig und kreativ Studierende, auch ohne künstlerische Fähigkeiten, eigene Karten erstellen und damit Lerninhalte für sich individuell strukturieren.

Es handelt sich um einen alternativen Ansatz, Wissen miteinander zu verknüpfen und sich auf eine andere Art und Weise intensiv mit Lerninhalten auseinanderzusetzen und sich auf Prüfungen vorzubereiten. Neben Anwendungsszenarien werden auch Beispiele von Studierenden aus den Ingenieurwissenschaften vorgestellt.

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11.12.2024 (MI), 13:10 – 14 Uhr

Tobias Scheible (Hochschule für Polizei Baden-Württemberg):
Learning Nuggets: Kleine E-Learningeinheiten mit Standard-Tools umgesetzt

Tobias Scheible definiert zunächst den Begriff „Learning Nuggets“ und zeigt anschließend auf, wie sich E-Learning-Elemente in die Präsenzlehre integrieren lassen. Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und fördern neben der Umsetzung von Inverted Classroom-Szenarien auch das situationsbezogene Lernen. Mit Hilfe von Learning Nuggets können sich Studierende in Laboren direkt vor Ort Wissen aneignen, indem einzelne Objekte oder Projektschritte mit entsprechenden Verweisen versehen werden.
Die Erstellung ansprechender Learning Nuggets ist auch ohne Medienabteilung möglich. Es genügen einfache Mittel, um überzeugende Ergebnisse zu erzielen. Exemplarisch wird gezeigt, wie mit ILIAS und Videobearbeitung in PowerPoint Learning Nuggets umgesetzt wurden.

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17.01.2025 (FR), 13:10 – 14 Uhr

Annegret Höpner, Prof. Dr. Dieter Uckelmann (beide Hochschule für Technik Stuttgart):
Wissenschaftliches Schreiben mit generativer KI

Generative KI verändert Schreibseminare an Hochschulen in einem noch nicht vollständig erkennbaren Ausmaß. Um den Prozess strukturiert beobachten und dokumentieren zu können, wurde ein bereits etabliertes „Schreiblabor“ um KI-Elemente erweitert. Während eines Semesters verfassen die Studierenden in einem durchgetakteten Ablauf in Kleinstgruppen ein Paper zu einem aktuellen Forschungsthema, und zwar mit dem Ziel der Publikation. Erstmalig hatten die Teilnehmenden nicht nur die Erlaubnis, ChatGPT und andere KI-Tools zu verwenden, sondern auch entsprechende konkrete Arbeitsaufträge. Sie sollten die modernen Hilfsmittel nutzen lernen – und sich damit möglichst die Arbeit erleichtern.

Über Ergebnisse und Erfahrungen berichten Annegret Höpner und Prof. Dr. Dieter Uckelmann.

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03.02.2025 (MO), 13:10 – 14 Uhr

Konstanze Mehmedovski, Prof. Dr. Ulrike Pado (beide Hochschule für Technik Stuttgart):
KI-Unterstützung für Tests und Korrektur

Regelmäßige formative (Online-)Tests liefern Lehrenden und Lernenden hilfreiche Rückmeldung zum aktuellen Lernstand und bieten den Studierenden weitere Übungsgelegenheiten. Für den Übungsaspekt ist es hilfreich, wenn die Testfragen weder unter- noch überfordernd sind. Dies lässt sich durch adaptive Tests realisieren – sie ermitteln das individuelle Fähigkeitsniveau durch gezielte Fragenauswahl anhand der automatischen Korrektur vorhergehender Fragen und liefern so sowohl angemessene Übungsmöglichkeiten als auch eine Einschätzung des Lernstands.

Nicht alle Fragetypen lassen sich verlässlich automatisch korrigieren: Insbesondere bei Freitextfragen ist die manuelle Bewertung zeitaufwändig. Aber auch hier kann die KI unterstützen, indem sie Bewertungsvorschläge macht, die vom Menschen gezielt überprüft werden.

Konstanze Mehmedovski und Prof. Dr. Ulrike Pado stellen Software zur digitalen Unterstützung bei (formativen) adaptiven Tests und bei der Korrektur von Freitextantworten vor.

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Vergangene Beiträge

15.05.2024 (Mi.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Bettina Merlin und Bettina Specht (beide Hochschule Heilbronn):
Curriculumsentwicklung neu denken

Prof. Dr. Bettina Merlin und Miriam Specht berichten am Beispiel des Masterstudiengangs Entrepreneurship, wie ein bestehendes Curriculum zur Maximierung des Lernerfolgs in eine Lern- und Entwicklungsreise umwandelbar ist. Sie schildern, wie Entwicklungslevel  und Lehrendenpersona neu definiert wurden, wie der Modul- und Fächeraufbau zugunsten von Missionen und Challenges aufgelöst, alternative Prüfungs- und Leistungsmessungsverfahren erprobt und Gamedesign-Elemente integriert wurden, um den Empowermentcharakter der Lernreise zu erhöhen. Das Projekt wurde im Rahmen des vom Stifterverband geförderten Projektes “Innovation in der Hochschullehre: Innovation durch Kollaboration” realisiert.

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29.04.2024 (Mo.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Anna-Sophia Schwind und Markus Rossa (beide Hochschule Ravensburg-Weingarten RWU):
Lernen mit VR (Immersive Learning)

Am Beispiel des selbst entwickelten psychodiagnostischen VR-Trainings (Studiengang Angewandte Psychologie) erläutern Prof. Dr. Anna-Sophia Schwind und Markus Rossa das zugrunde liegende didaktische VR-Konzept. Sie gehen auf die didaktische Einbettung des VR-Trainings in die zugehörige Lehrveranstaltung und Prüfung sowie auf die entsprechende curriculare Verankerung ein. Entwicklungs- und Umsetzungsschritte, Gelingensbedingungen, Evaluationsergebnisse und Lernerfolge der Studierenden werden dargestellt. Darüber hinaus thematisieren Prof. Dr. Anna-Sophia Schwind und Markus Rossa die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Nutzung von KI für die Erstellung von VR-Trainings mit Avataren. Das Training soll absehbar auch für andere Studiengänge in leicht abgewandelter Form umgesetzt werden.

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15.04.2024 (Mo.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Kirstin Kohler (Hochschule Mannheim):
Kollaboratives Lernen in hybriden Lehr-Lernsettings

Dank Digitalisierung sind hybride oder auch „ultra-hybride“ Lehr-Lernveranstaltungen (Simultan-Präsenz-Online an verschiedenen Orten) möglich und eröffnen in vielfacher Hinsicht neue Chancen: kollaborative studentische Lernerlebnisse werden in interdisziplinären Teams über Hochschulgrenzen hinweg möglich. Eine funktionierende Umsetzung setzt allerdings eine behutsame Planung und Kursorganisation im Hinblick auf Didaktik und technisches Equipment voraus. Hierzu berichtet Prof. Kirstin Kohler über die eigenen Erfahrungen im Kontext Ihrer Challenge-basierten Kurse im Experimentierraum inno.space (https://inno-space.de/) der Hochschule Mannheim. Sie teilt ihr Wissen über diverse Stolpersteine und Good-Practice und freut sich über konkrete Fragen zur Umsetzung hybrider Lehr-Lernsettings.

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18.03.2024 (Mo.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Tobias Seidl und Prof. Cornelia Vonhof (beide Hochschule der Medien Stuttgart HdM)
Studentische Nutzungspraxen von ChatGPT & Co

Zur Frage der studentischen Nutzung von KI-Tools haben Studierende unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Seidl und Prof. Cornelia Vonhof im Sommersemester 2023 eine hochschulweite Umfrage unter den rund 5.500 Kommiliton*innen mit einer aussagekräftigen Rücklaufquote von 12% durchgeführt. Ziel des Projekts, das dem Ansatz des Forschenden Lernens folgte, war es, KI-Nutzungsszenarien von Studierenden im Rahmen ihres Studiums zu erheben. Prof. Dr. Tobias Seidl und Prof. Cornelia Vonhof stellen in ihrem Beitrag Ablauf und Ergebnisse der Studie sowie Struktur und Didaktik des Lehrprojekts vor und regen zu Überlegungen hinsichtlich Perspektiven für die Hochschullehre bzgl. KI an.

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29.02.2024 (Do.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Olivier Schecker (Hochschule Karlsruhe, Fakultät Maschinenbau und Mechatronik):
Serious-Game-Ansatz: Das Klima Puzzle

Prof. Dr. Olivier Schecker stellt das Serious-Game-Konzept des „Klima Puzzles“ vor, das es Lehrenden und Studierenden ermöglicht, sich interaktiv, spielerisch und mithilfe der Gruppenintelligenz Wissen über die Ursachen und Auswirkungen des Klimawandels anzueignen. Er berichtet über seine Beobachtungen bei den eigenen Durchführungen des Klima Puzzles in studentischen Workshops, wie stark der Serious-Game-Ansatz und das Spielen als Team den individuellen Wissensaufbau, die Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit kritischen Denkens fördern. Lehrende können das Klima Puzzle (Workshopdauer: drei Stunden) für ihre Studierenden über Prof. Olivier Schecker kostenfrei buchen.

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07.02.2024 (Mi.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Ziad Mahayni (Hochschule Karlsruhe, Fakultät IMM, Leiter des Referats für Technik und Wissenschaftsethik):
Die Relevanz ethischen Handelns mithilfe von Design Thinking vermitteln

Im Kontext der Debatten u.a. um Künstliche Intelligenz, digitale Geschäftsmodelle oder Nachhaltigkeit gewinnen ethische Fragestellungen an Bedeutung. Die Verankerung ethischer Reflektionsprozesse im Kontext der anwendungsbezogenen Studiengänge an den HAW stellt jedoch eine Herausforderung dar. Eine der wichtigsten Herausforderungen besteht darin, die Relevanz der ethischen Reflektion für das Handeln im zukünftigen Berufsfeld der Studierenden greifbar zu machen. Prof. Dr. Ziad Mahayni berichtet am Beispiel einer Lehrveranstaltung „Wirtschaftsethik“ davon, wie er dies mithilfe eines Design Thinking Prozesses umsetzt. Dabei beschreibt er den Aufbau der Lehrveranstaltung, das Vorgehen zur Integration ethischer Aspekte in den Design Thinking Prozess und die Erfahrungen aus der wiederholten Anwendung dieser Herangehensweise. Schließlich werden Überlegungen angestellt, wie dieses Vorgehen auch im Kontext anderer Studiengänge Anwendung finden könnte.

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19.01.2024 (Fr.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Susanne Kruse (Hochschule Karlsruhe, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften):
Das Potential von Blended Learning bei studentischer Heterogenität

Am Beispiel eines mathematischen Moduls der Studieneingangsphase erläutert Prof. Dr. Susanne Kruse ihr Blended Learning-Konzept, mit dem sie die Studierenden trotz sehr unterschiedlicher Vorkenntnisse und Lernstile beim Lernen in ihren Modulen in verschiedenen Studienphasen unterstützt. Nach ihrer Erfahrung hat sich die Varianz von selbst erstellten, kurzen Themenvideos und digitalen Übungsmöglichkeiten, Anreicherung der Präsenzvorlesungen durch interaktive Phasen und dozentenbegleiteten Tutorien als besonders lernförderlich erwiesen. Auf Erfahrungen und Herausforderungen bei der Umsetzung und Durchführung geht die Referentin ebenso wie auf eine Auswertung des Verhaltens und der Lernerfolge der Studierenden im Sinne der Learning Analytics ein.

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15.01.2024 (Mo.), 13:10 – 14 Uhr

Prof. Dr. Dirk Funck, Prof. Dr. Carsten Herbes, Prof. Dr. Sebastian Moll (alle HfWU Nürtingen-Geislingen, Fakultät für Betriebswirtschaft und Internationale Finanzen):
Einsatz von ChatGPT & Co. in der Lehre zu wissenschaftlichem Arbeiten

Der öffentliche Launch von ChatGPT hat 2022 schlagartig die Aufmerksamkeit auf Künstliche Intelligenz, insbesondere auf Sprachmodelle, gelenkt. Auch in Lehre und Forschung können KI-Anwendungen nutzbringend eingesetzt werden. Gleichzeitig wird diskutiert, wie diese KI-Anwendungen die Anforderungen an Prüfungsformate und das Lernen an Hochschulen verändert. Am Beispiel einer Veranstaltung zum Wissenschaftliches Arbeiten im sechsten Semester eines betriebswirtschaftlichen Bachelorstudiengangs stellen Prof. Dr. Dirk Funck, Prof. Dr. Carsten Herbes und Prof. Dr. Sebastian Moll vor, wie das wissenschaftliche Schreiben durch KI-Tools unterstützt werden kann, welche Begrenzungen es zu beachten gilt und wie Studierende mit dem effektiven Einsatz von KI-Tools in Lehrveranstaltungen vertraut gemacht werden können. Da die Entwicklung in diesem Bereich sehr dynamisch ist, begreifen die Referenten die Veranstaltung eher als einen Austausch als eine „Wissensvermittlung“.

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12.12.2023

Prof. Dr.-Ing. Eckhard Hennig (Hochschule Reutlingen, Fakultät Technik):
Erfolgreicher Studienstart mit Origami

Weitere Informationen

04.12.2023

Prof. Dr. Simone Braun (Hochschule Offenburg, Fakultät für Wirtschaft):
KI-Tools: Praxiserfahrungen zu Einsatzmöglichkeiten in Lehrveranstaltungen und Prüfungen

Weitere Informationen

16.11.2023

Prof. Dr. Anna Göddeke (Hochschule Reutlingen, Fakultät ESB):
Lernen fördern durch Feedback und Lernanreize

Weitere Informationen

16.10.2023

Prof. Dr. Anna Luther (Hochschule Mannheim, Fakultät Maschinenbau):
Kompetenzerleben Studierender durch EduScrum

Weitere Informationen

Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg

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76185 Karlsruhe