HAWAII-BarCamp 2026  

Wie können wir Lehren und Lernen im KI-Zeitalter gestalten? Welche Kompetenzen werden wichtiger – und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für unsere Lehrpraxis?

Diesen Fragen widmet sich das HAWAII-BarCamp 2026 unter dem Motto:

„Lehren und Lernen im KI-Zeitalter: Zwischen Kompetenzsimulation und Kompetenzorientierung“

📅 16. Juli 2026, 9:00–13:00 Uhr
💻 Online

Im Mittelpunkt steht der gemeinsame Austausch über Erfahrungen, Fragen und Ideen rund um KI in der Hochschullehre. Anders als bei klassischen Konferenzen gestalten die Teilnehmenden das Programm selbst: Sie können eigene Themen einbringen oder sich aktiv an den Diskussionen beteiligen.

Das BarCamp bietet die Gelegenheit, neue Perspektiven kennenzulernen, von den Erfahrungen anderer zu profitieren und gemeinsam Impulse für die eigene Lehrpraxis zu entwickeln.

Die Teilnahme ist kostenfrei und für alle Interessierten offen. Lehrende an den HAW in Baden-Württemberg erhalten für die aktive Teilnahme 5 AE im Kundenkonto der GHD. Wer eine eigene Session moderiert, darf sich zudem über ein kleines Überraschungsgeschenk freuen.

Anmeldung und Informationen finden Sie unter: https://www.hochschuldidaktik.net/hawaii-26

Sprungnavigation Zur Hauptnavigation springen Zum Hauptinhalt springen Zur Fußzeile springen
Verschoben

Plagiate verhindern

Lehre gestalten und mit (Verdachts-)Fällen umgehen

SEMINARLEITUNG

Ansgar Schäfer-Blackstein

HTWG Konstanz

Zeitraum Do, 26. März 2020,
10:00 - 17:00 Uhr
Ort Hochschule Heilbronn
Bildungscampus Nord
74076 Heilbronn
AEs 8 AE im Themenblock 3

ZIELGRUPPE

Professorinnen und Professoren der Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg sowie Lehrbeauftragte und Akademische Mitarbeitende mit hochschuldidaktischem Basiskurs

INHALT

Plagiate oder „nur“ fehlerhaft gekennzeichnete Verwendungen von Inhalten aus Arbeiten Anderer finden sich in wissenschaftlichen Arbeiten aller Fächer und Qualifikationsstufen. Lehrende, BetreuerInnen und GutachterInnen sind herausgefordert, neben Fachinhalten auch wissenschaftliche Arbeitstechniken zu lehren bzw. zu bewerten. Viele Lehrende vermissen dabei Informationen, didaktische Hinweise und Bewertungskriterien, an denen sie sich orientieren können, um Fehlern vorzubeugen sowie mit Fällen von mangelhaften Arbeitsweisen bis hin zu Betrugsversuchen angemessen umzugehen.

Im Workshop lernen Sie die vielfältigen Ursachen für Plagiate und unterschiedliche Fehlertypen kennen. Sie erarbeiten didaktische Handlungsmöglichkeiten, dem in Ihrer eigenen Lehre entgegen zu wirken. Sie lernen darüber hinaus Kriterien und Alternativen kennen, wie Sie Verdachtsfälle beurteilen und bearbeiten können. Dazu gehört auch ein Einblick in Vor- und Nachteile des Einsatzes von sog. Plagiatsdetektionssoftware.

Methodisch arbeitet die Gruppe mit Peer-to-peer-Methoden, Gruppen- und Einzelarbeitsphasen sowie kurzen Schreibübungen. Diese Methoden können Sie als Anregung für die Gestaltung der eigenen Lehre selbst ausprobieren.

Nach erfolgreicher Teilnahme können Sie

  • verschiedene Ursachen für Plagiate sowie Fehlertypen unterscheiden,
  • Ihre Lehre plagiatsvermeidender gestalten.

Sie kennen

  • Beispiele für plagiatsvermeidende didaktische Methoden,
  • Unterstützungs- und Lösungsmöglichkeiten für (Verdachts-)Fälle,
  • unterschiedliche Sichtweisen unter Lehrenden und verschiedener Fachkulturen,
  • Probleme und Nutzen sog. Plagiatsdetektionssoftware.

HINWEIS

Etwa zwei Wochen vor der Veranstaltung erhalten Sie kurze Texte und Aufgaben zur Vorbereitung des Seminars und zur Einarbeitung in das Thema.

Im Zuge der aktuellen präventiven Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virus müssen wir leider alle Präsenzseminare und -workshops, die für die Zeit vor dem 20. April 2020 angekündigt waren, absagen. Wir versuchen schnellstmöglich Ersatztermine für die ausgefallenen Seminare mit den Referentinnen und Referenten sowie den ausrichtenden Hochschulen zu vereinbaren.

Dieses Seminar wird auf Montag, den 18. Januar 2021, verschoben.

KOSTEN

Für Lehrende an staatlichen und kirchlichen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg fallen keine Teilnahmegebühren an.

Für die teilnehmenden Professorinnen und Professoren von staatlichen HAW im Geschäftsbereich des MWK Baden-Württemberg und von kirchlichen Hochschulen werden die Reisekosten in Anlehnung an das Landesreisekostengesetz erstattet (Fahrtkosten: Kilometerpauschale 0,30 €, Bahnfahrt 2. Klasse).
Professorinnen und Professoren von anderen Hochschulen des Landes können ihre Reisekosten gegebenenfalls an ihrer eigenen Hochschule geltend machen.

Für nicht-hauptamtlich Lehrende können die Reisekosten nicht von der GHD übernommen werden.

Geschäftsstelle der Studienkommission für Hochschuldidaktik an Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Baden-Württemberg

Räumlichkeiten
Daimlerstraße 5b
76185 Karlsruhe