Visualisierung und Medien
Akustische Medien Es soll nachher
nicht heißen:
Nichts außer
"Schall und Rausch"!
Einsatzmöglichkeiten
Verwendungstipps
Studierende können selbst Audios mitbringen mit themarelevanten Sequenzen.
Sich eine eigene Audiothek zulegen (z.B. Pausenmusik, Musikunterlegung von bestimmten Selbstlern- oder Gruppenlernphasen).
Vor dem Abspielen: Den Studierenden Vorinformationen über das, was sie hören werden abgeben und Beobachtungsaufgaben verteilen, da so eine konzentriertere Informationsaufnahme stattfindet.
Anschließend: Mit den Studierenden das Gehörte diskutieren.
- Als Dokumentationen (z.B. Interviews, Hörbilder der Alltagswelt etc.)
- Zum Selbstlernen, z.B. im Fremdsprachenunterricht
- Zur Dokumentation von Seminarphasen, besonderer Interaktionssequenzen, Präsentationen etc. (Ad-hoc-Aufnahmen)
- Als musikalische Hintergrund-Begleitung im Sinne der Superlearning-Philosophie. Geeignet vor allem: leichte Barock-Musik.
Verwendungstipps
Studierende können selbst Audios mitbringen mit themarelevanten Sequenzen.
Sich eine eigene Audiothek zulegen (z.B. Pausenmusik, Musikunterlegung von bestimmten Selbstlern- oder Gruppenlernphasen).
Vor dem Abspielen: Den Studierenden Vorinformationen über das, was sie hören werden abgeben und Beobachtungsaufgaben verteilen, da so eine konzentriertere Informationsaufnahme stattfindet.
Anschließend: Mit den Studierenden das Gehörte diskutieren.
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! Der Einsatz von Audios als Teil des Lehr-Lern-Prozesses: Akustisch, thematisch passende Sequenzen in die eigene Lehrveranstaltung einzubauen sorgt sicherlich für kurzzeitig "erhöhte Aufmerksamkeit". Allerdings ist darauf zu achten, dass diese nicht zu lang(atmig) sind bzw. die Aktivierung der Studierenden währenddessen gewährleistet ist. Beispiel: Spielen Sie einen CD-Ausschnitt erst dann ab, sofern Sie davor(!) eine konkrete Fragestellung oder einen dazu passenden Arbeitsauftrag ans Auditorium vergeben haben. |
