Visualisierung und Medien
Einsatz von Videos & Filmen Damit die "Bewegtbilder" nicht zum einzig Dynamischen werden...
Einsatzmöglichkeiten
- Zur Dokumentation von alltäglichen oder geschichtlichen Situationen
- Zur Verständlichmachung schwieriger Zusammenhänge (z.B. komplizierter technischer Zusammenhänge)
- Zur Ad-hoc-Dokumentation eigenen Verhaltens (Selbstbeobachtung), um dieses analysieren und reflektieren zu können (z.B. Kommunikationstraining)
- Als spontanes Visualisierungsmittel
- Für bewegte Informationen
- Aufzeichnung, Betrachtung, Besprechung und Wiederholung von Schulungssituationen (Rollenspiele)
Verwendungstipps
Genaue Prüfung der Film- bzw. Videoeinrichtung, Vertrautmachung mit deren Bedienung.
Vor dem Abspielen: Den Studierenden Vorinformationen über das geben, was sie im Film sehen werden und Beobachtungsaufgaben verteilen (konzentrierteres Folgen).
Raum nie ganz verdunkeln (Notizen, Schlafproblematik).
Instruktionsfilme nie länger als 15 Minuten zeigen (da sehr hohe Informationsdichte).
Bei längeren Filmen sollte die Vorführung unterbrochen werden, um das Gesehene anhand der Beobachtungsaufträge zu besprechen (hier können auch weitere Erklärungen abgegeben, Fragen gestellt und diskutiert werden). - Diese Regel gilt nicht unbedingt bei Spielfilmen.
Fernsehgeräte können nur in kleinen Gruppen eingesetzt werden und sollten zur besseren Tonqualität durch Aktivboxen ergänzt werden. Für größere Veranstaltungen empfiehlt sich ein Video-Beamer.
Meist genügen kurze Videos, um einen bestimmten Sachverhalt zu beleuchten.
Wichtig beim Einsatz von Videos ist die inhaltliche Vorbereitung und Einbettung in den Lehr-Lern-Prozess. Konkrete Fragenkataloge oder direkt dazu passende Arbeitsaufträge vor der Videopräsentation sensibilisieren die Studierenden für die wichtigen Inhalte des gezeigten Materials.
Dokumentationen, Reportagen oder erklärende Beiträge aus Wissenschaftsmagazinen lassen sich vom Fernsehen mitschneiden. Beachten Sie aber immer, dass die Vorführung von Videos in Lehrveranstaltungen dem Urheberrecht unterliegt.
Landesfilmbildstellen, Bibliotheken und Videotheken bieten eine Fülle von Videomaterial an.
Verlage wie der 'Spektrum-Verlag' haben eine Reihe von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Videos veröffentlicht.
Genaue Prüfung der Film- bzw. Videoeinrichtung, Vertrautmachung mit deren Bedienung.
Vor dem Abspielen: Den Studierenden Vorinformationen über das geben, was sie im Film sehen werden und Beobachtungsaufgaben verteilen (konzentrierteres Folgen).
Raum nie ganz verdunkeln (Notizen, Schlafproblematik).
Instruktionsfilme nie länger als 15 Minuten zeigen (da sehr hohe Informationsdichte).
Bei längeren Filmen sollte die Vorführung unterbrochen werden, um das Gesehene anhand der Beobachtungsaufträge zu besprechen (hier können auch weitere Erklärungen abgegeben, Fragen gestellt und diskutiert werden). - Diese Regel gilt nicht unbedingt bei Spielfilmen.
Fernsehgeräte können nur in kleinen Gruppen eingesetzt werden und sollten zur besseren Tonqualität durch Aktivboxen ergänzt werden. Für größere Veranstaltungen empfiehlt sich ein Video-Beamer.
Meist genügen kurze Videos, um einen bestimmten Sachverhalt zu beleuchten.
Wichtig beim Einsatz von Videos ist die inhaltliche Vorbereitung und Einbettung in den Lehr-Lern-Prozess. Konkrete Fragenkataloge oder direkt dazu passende Arbeitsaufträge vor der Videopräsentation sensibilisieren die Studierenden für die wichtigen Inhalte des gezeigten Materials.
Dokumentationen, Reportagen oder erklärende Beiträge aus Wissenschaftsmagazinen lassen sich vom Fernsehen mitschneiden. Beachten Sie aber immer, dass die Vorführung von Videos in Lehrveranstaltungen dem Urheberrecht unterliegt.
Landesfilmbildstellen, Bibliotheken und Videotheken bieten eine Fülle von Videomaterial an.
Verlage wie der 'Spektrum-Verlag' haben eine Reihe von wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Videos veröffentlicht.
Auch einige Universitäten oder Fachhochschulen verfügen über eigenes Videomaterial. - Eine sichere Quelle (mit über 6000 wissenschaftlichen Medien) ist:
Institut für den wissenschaftlichen Film
Nonnenstieg 72, 37013 Göttingen
Tel.: 0551/ 202-0
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! Der Einsatz von Videos und Filmen als Teil des Lehr-Lern-Prozesses: Das Arbeiten mit Bewegtbildern ist eine innovative Lehr-Lern-Technik, die erstaunlich wenig Eingang in die akademische Lehre gefunden hat. Videomaterial ermöglicht beispielsweise den dosierten Einblick in die Praxis oder auch "Querverweise" in andere Fachgebiete. Wenn die Ausstattung vorhanden ist, können die Studierenden ihre eigene praktische Arbeit dokumentieren z.B. während eines Projektes, um sie dann in der Gruppe zu reflektieren. Übrigens: Spielfilme oder Ausschnitte daraus eignen sich hervorragend als Einstimmung auf ein Thema. |
